Unser Paule
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Mautlos aber nicht Mutlos
Mautlos aber nicht Mutlos

8. Reisetag - Dubrovnik nach Split

14.06.2016

Fahrstrecke - 220 km

Frühmorgens um 9 Uhr schon starteten wir in einen weiteren Tag unseres Langzeiturlaubes. Es ging wieder auf der Magistrale am Meer entlang. Diesmal aber in die Gegenrichtung - Richtung Norden. Bald schon kamen wir wieder an die Grenze Kroatien - Bosnien-Herzegowina. Wie überall auf der Welt waren die Grenzbeamten nicht gerade mit Freundlichkeit gesegnet. Das machte uns aber nichts aus, und wir setzten nach einer beanstandungsfreien Kontrolle unsere Fahrt zu unserem heutigen Tagesziel "Split" fort.

Es war Sonntag, und das Fahren war angenehm. Wir merkten, dass noch Vorsaison im Juni war. Es waren nicht viele unterwegs, so dass einem absolut entspannten Vorankommen nichts im Wege stand.

Mittagszeit war vorbei und wir wollten einen Kaffee trinken und vielleicht, wenn wir an einen offenen Supermarkt vorbeikämen, unsere Vorräte ein wenig auffüllen. Einen Supermarkt, der am Sonntag geöffnet hatte, fanden wir, aber eine Möglichkeit, einen Kaffee in einer Restau-ration zu bekommen, fanden wir nicht. Also machten wir Halt auf dem Parkplatz des Super-marktes, holten uns zwei Cappuccino to go und setzten uns trotz des Windes und des nicht mehr so heißen Wetters ins Freie und erfreuten uns unserer Freiheit.

 

 

An solchen Ständen am Straßenrand kamen wir oft vorbei. Kein Verkäufer da. Da hätten wir uns für die nächsten Tage mit reichlich Obst und Gemüse eindecken können. Sogar Knoblauch zur Vampirabschreckung gab es.

Gegen 16:30 Uhr waren wir dann am Campingplatz Stobrec. Dies ist der einzige in unmittelbarer Nähe der Stadt gelegene Platz. Nach ein paar Rangierfahrten auf Empfehlung unseres Platznachbarn, hatten wir dann auch wieder guten Empfang über unsere Satellitenantenne.

Es war dann auch schon wieder so weit, dass wir zum Abendessen in das platzeigene Restaurant gingen. Ein kleiner Rundgang über den Platz sollte uns aber vorher noch etwas Appetit machen. Der Platz ist sauber, ordentlich und auch schön direkt am Meer gelegen. Im Restaurant aßen wir zu üblichen Preisen und kleineren Portionen. Das Essen war okay - nicht der „burner“, aber auch nicht schlecht. Ein kleines Bierchen vor dem Wohnmobil und wir zogen uns in unser „separée“ zurück.

Nachtrag: unser Fotoapparat hat seinen Geist aufgegeben und wir müssen mit unseren Handys vorlieb nehmen.

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© Ulrich Schönbein